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23. März – Welttag der Meteorologie

23. März – Welttag der Meteorologie

Alljährlich feiern die Meteorologen am 23. März den Tag der Meteorologie. Dieser erinnert an die Gründung der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) mit Sitz in Genf am 23. März 1950. Mittlerweile umfasst diese 191 Mitgliedsstaaten (darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz). Sie ist für einen reibungslosen, weltweiten Austausch von Wetterdaten verantwortlich, aber auch die Ausrichtung der alljährlichen Klimakonferenz fällt in ihren Aufgabenbereich.

So wurde durch die Zusammenführung unzähliger Wetterdaten unter Führung der WMO in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Qualitätsverbesserung bei der Erstellung von Wetterprognosen erzielt. Ziel ist es, humanitäres Leid durch Klimakatastrophen zu verringern. Hinsichtlich des Klimawandels richtet die WMO auch die Klimakonferenzen aus, bei denen unter anderem das Abkommen von Kyoto neu verhandelt und debattiert wurde, um die globale Erwärmung zu bremsen.

Die Weltorganisation für Meteorologie stellt den Tag der Meteorologie und das darauffolgende Jahr dabei immer unter ein bestimmtes Motto. Das diesjährige Thema lautet „Climate & Water“ und setzt sich mit der Zunahme von Dürren und Überschwemmungen auseinander, die durch ihr Auftreten maßgeblichen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Trinkwasser für Menschen haben können.