Gewitter

Zunächst Badewetter, ab Mittwoch zunehmend gewittrig Bild: N. Zimmermann; UBIMET

13.08.2017

Wochenvorschau

In der neuen Woche stellt sich zunächst ruhiges Sommerwetter ein, womit am Feiertag perfektes Bade- und Wanderwetter herrscht. Am Mittwoch streift eine schwache Kaltfront den Alpenraum, womit die Gewitterneigung ansteigt. Ab Freitag nimmt der Tiefdruckeinfluss dann zu und eine kräftige Kaltfront hat reichlich Regen, kräftige Gewitter und eine markanten Abkühlung im Gepäck.

Am Montag scheint von der Früh weg verbreitet die Sonne, die Wolken im Südwesten lockern im Laufe des Vormittags auf. Am Nachmittag bilden sich über dem Bergland einige Quellwolken, Schauer und Gewitter sind von der Silvretta bis zu den Hohen Tauern zu erwarten. Im Donauraum weht teils mäßiger Ostwind, die Höchstwerte liegen zwischen 22 und 29 Grad.

Der Dienstag, Maria Himmelfahrt, verläuft überwiegend sonnig. Lokale Nebelfelder in den Alpen lösen sich rasch auf und auch die Quellwolken tagsüber bleiben meist harmlos. Nur vom Arlberg bis zu den Gurktaler Alpen gehen lokale Gewitter nieder. Im Osten weht mäßiger Südostwind, mit 26 bis 32 Grad wird es sommerlich warm bis heiß.

Am Mittwoch scheint anfangs häufig die Sonne, lediglich in Vorarlberg und im Außerfern gehen bei dichten Wolken bereits Schauer und Gewitter nieder. Diese breiten sich tagsüber auf weite Teile des Landes aus und fallen lokal kräftig aus. Nur im äußersten Osten und Südosten bleibt es trocken. Bei mäßig auffrischendem West- bis Nordwestwind werden von West nach Ost 23 bis 32 Grad erreicht.

Der Donnerstag startet mit regionalen Nebelfeldern, die aber nicht lange Bestand haben. Anschließend scheint überall zeitweise die Sonne, bevor sich die Wolken wieder verdichten. Dabei gehen im Berg- und Hügelland ein paar Schauer und Gewitter nieder, vereinzelt sind diese auch im Flachland möglich. Der Wind spielt keine große Rolle, mit 23 bis 32 Grad bleiben die Temperaturen sommerlich.

Am Freitag breiten sich mit Annäherung einer kräftigen Kaltfront von Westen her Schauer und teils heftige Gewitter auf das ganze Bergland aus. Im Osten und Südosten bleibt es meist noch trocken und hier wird es auch nochmals heiß. Von West nach Ost werden 20 bis 33 Grad erreicht.

Der Samstag verläuft dann trüb und nass. Verbreitet fällt Regen, im Süden und Osten sind auch heftige Gewitter zu erwarten und regional kommen wieder große Regenmengen zusammen. Am Sonntag beruhigt sich das Wetter und tagsüber setzt sich immer öfter die Sonne durch. Die Höchstwerte liegen am Wochenende nur mehr knapp über 20 Grad.