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Immer wieder Regen, auch in Koblenz Bild: https://www.hq-webcam.de

08.01.2017

Wochenprognose

Zwar beginnt die neue Woche mit einem Zwischenhoch, im weiteren Verlauf bestimmen jedoch Tiefs das Wettergeschehen. Dabei wird es zunehmend stürmisch, zum Ende der Woche fließt auch wieder kältere Luft ein.

Der Montag verläuft meist bewölkt, allerdings fällt nur vereinzelt ein wenig Schnee bzw. im Nordwesten mitunter auch leichter Regen. Hier besteht lokal Glättegefahr. Am Abend trifft im Nordwesten eine Okklusionsfront ein, damit beginnt es von der Eifel bis nach Schleswig-Holstein verbreitet zu regnen. Maximal werden -3 bis +4 Grad erreicht.

Am Dienstag regnet und schneit es im Westen zunächst verbreitet. Dabei handelt es sich von der Eifel bis nach Schleswig meist um Regen, weiter ostwärts hingegen überwiegend um Schneeregen oder Schnee. Besonders im Norden kann es stellenweise auch zu Glatteis kommen. Der Niederschlag breitet sich tagsüber unter Abschwächung langsam ostwärts aus und erreicht am Abend etwa die Linie Lindau-Warnemünde. Östlich davon bleibt es trocken und zeitweise sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen -6 Grad in Bayern und +5 Grad an der Nordsee.

Der Mittwoch verläuft unbeständig und zunehmend stürmisch. Im Tagesverlauf lebt verbreitet kräftiger und besonders im Norden stürmischer Südwest- bis Westwind auf. Zudem regnet es häufig, oberhalb von 400 bis 800 m fällt Schnee. Gegen Abend sind im Nordwesten auch Graupelgewitter zu erwarten. Maximal -1 bis +6 Grad.

Am Donnerstag zieht im Süden immer wieder Regen oder Schneeregen durch, Schnee fällt vorerst nur in den höheren Lagen. Im Norden sind einige Schauer unterwegs, bei einfließender Höhenkaltluft bringen diese zum Abend hin wieder zunehmend Schnee. Der Wind weht weiterhin kräftig aus Südwest, an den Küsten sind Sturmböen möglich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 0 und +6 Grad.

Am Freitag bleibt das Wetter unbeständig. Bei kräftigem Westwind mit Potential für flächigen Sturm ziehen viele Wolken durch, sie bringen wiederholt Schneeregen oder Schnee, vor allem in den Staulagen der Mittelgebirge deutet sich dann wieder ein markanter Neuschneezuwachs an. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -2 und +5 Grad.